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Implantologie.

ZAHNIMPLANTATE HAMBURG

ZAHNFARBENER ZAHNERSATZ IN HAMBURG WINTERHUDE

Eine schöne Lücke kann auch entzücken, muss sie aber nicht. Zähne sind ein kostbares Gut. Oft wird einem erst nach dem schmerzhaften Verlust eines Zahnes bewußt, wie bedeutend ein solcher Einschnitt im alltäglichen Leben ist. Denn ein schönes Lächeln ist eine Visitenkarte. Ausdruck von Jugendlichkeit und Vitalität.

Diese Ausstrahlung nach einem Zahnverlust zurück zu erlangen ist heutzutage mit Implantaten kein Traum mehr. Mit weit über 10.000 gesetzten Implantaten ist die Zahnarztpraxis Dr. Korden in Hamburg in der Lage, Sie individuell über die Möglichkeiten eines Zahnersatzes durch ein Implantat zu beraten.

Was ist ein Zahnimplantat?

Ein Zahnimplantat ist eine kleine Schraube aus Metall. Sie besteht aus körperverträglichem Titan und übernimmt die Funktion einer Zahnwurzel. Das Zahnimplantat wird direkt in den Kieferknochen eingesetzt, der in der Folge an die Implantatoberfläche anwächst und das Implantat damit fest verankert. Die Einheilzeit beträgt je nach Ausgangssituation 6 bis 12 Wochen. Nach dieser Zeit wird der Zahnersatz in Form einer Krone, Brücke oder Prothese auf dem Implantat befestigt. Ihr Behandler wird Ihnen einen individuell für Sie geeigneten, implantatgetragenen Zahnersatz empfehlen.

Gibt es Risiken?

Eine Implantation ist ein operativer Eingriff, wobei aber viele Patienten überrascht sind, wie gut er vertragen wird. Sehr selten sind Unverträglichkeit oder andere Komplikationen wie eine Infektion oder eine verzögerte Wundheilung möglich. Umfangreiche Voruntersuchungen gewährleisten, dass die Risiken minimal sind. Implantate sind schon seit 40 Jahren eine sehr zuverlässige bewährte Zahnversorgung und wir helfen Ihnen mit Ihrem neuen Zahnersatz.

Zahnimplantate als zuverlässige Lösung…

… wenn Krankheit zum Zahnverlust führt.
Ob in jungen Jahren oder im Alter: Parodontitis, Karies oder andere Erkrankungen können einen Zahnverlust verursachen. Zahnimplantate sind dann der ideale Weg, um das frühere Erscheinungsbild wiederherzustellen.

… wenn ein Unfall Zahnlücken hinterlässt.
Ob beim Sport oder im täglichen Leben: Ein kleiner Unfall ist schnell passiert, inklusive Zahnverlust. Auch hier bringen Zahnimplantate die gewohnte Ästhetik und Funktion zurück.

… wenn Zähne von Anfang an fehlen.
Zahnlücken können auch durch genetisch bedingte Nichtanlage verursacht werden. Bei nicht entwickelten oder nur unvollständig gewachsenen Zähnen bilden Zahnimplantate das solide Fundament für Ihre neuen Zähne.

Was Implantate können:

Zahnlücken schließen:
Ein fehlender Zahn lässt sich durch ein Implantat vorteilhaft ersetzen ohne das Beschleifen der Nachbarzähne und ohne Verlust gesunder Zahnsubstanz.

Zahnreihen vervollständigen:
Auch mehrere Zähne können durch Implantate ersetzt werden. Zum Beispiel mit einer Brücke, die auf mehreren Zahnimplantaten verankert ist. So lassen sich Zahnlücken von zwei oder mehreren Zähnen schließen.

Als Verankerung für Prothesen dienen:
Dabei bilden sie das Fundament für die Befestigungselemente, auf denen die Prothesen verankert werden. Zur Reinigung kann die Prothese problemlos herausgenommen werden. Der sichere Sitz der Prothese auf den Implantaten verhindert schmerzhafte Druckstellen und Verletzungen am Zahnfleisch.

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IMPLANTATE HAMBURG

ALLE INFORMATIONEN ÜBER IMPLANTATE IN DER PRAXIS DR. KORDEN IN HAMBURG WINTERHUDE

Was verstehe ich unter einem Implantat?

zahnimplantatUnter einem Zahnimplantat versteht man eine Schraube, welche in den Kieferknochen eingebracht wird, um dort die Funktion der fehlenden Zahnwurzel zu erfüllen. Implantate in der Zahnmedizin bestehen am häufigsten aus Titan oder selten auch aus Keramik. Sie weisen eine zylinder- oder schraubenähnliche Form auf.

Aufbau eines Implantates

aufbau_zahnimplantatEin Zahnimplantat, besteht heutzutage normalerweise aus 3 Teilen:

  1. Die Schraube, die in den Kiefer eingebracht wird und die natürliche Zahnwurzel simuliert.
  2. Der ‚Pfosten‘, auch Abutement genannt, welches die Verbindung zwischen Schraube und Krone darstellt.
  3. Der Zahnkrone, welche auf dem Abutement fest verankert wird.

Indikation – Wann und für wen macht ein Implantat Sinn?

zahnimplantate_krone_brückeGenerell kann ein Implantat bei jedem Sinn machen, der eine Zahnlücke durch Zahnverlust oder Zahn-Nichtanlagen hat. Gerade kleine Zahnlücken, deren Nachbarzähne entweder komplett gesund oder aber schon suffizient versorgt sind, bieten sich für eine Implantation an. Aber auch große prothetische Versorgungen können für Implantatversorgungen in Frage kommen. Fakt ist, dass es sich um einen sehr komfortablen, festen und den Zahnähnlichsten Ersatz handelt. Im Endeffekt ist der klinische Ausgangspunkt entscheidend, wir analysieren ihren Fall dafür gerne individuell und beraten Sie jederzeit in unserer Praxis.

Warum sollte eine Zahnlücke geschlossen werden?

Fest steht, fehlende Zähne können nicht nur aus ästhetischer Sicht das allgemeine Wohlbefinden sowie auch die Lebensqualität stark einschränken. Heutzutage ist bekannt, dass Zahnlücken fernab von ästhetischen Aspekten schwerwiegende Folgen für den gesamten Kauapparat nach sich ziehen können.
Fehlende Zähne können zu Kippungen und Wanderungen der benachbarten Zähne führen oder zum ‚Herauswachsen‘ der Zähne im Gegenkiefer. Eine Zahnlücke und ihre Folgen begünstigt außerdem die Entstehung von Karies und Parodontitis und kann der Auslöser für Kopf-, Kiefer- und Wirbelsäulenschmerzen sein. Im schlimmsten Falle können diese Vorgänge zu weiterem Zahnverlust führen.
Die Implantologie stellt hier eine solide Lösung dar, die physiologische Kaufunktion in Kombination mit der Ästhetik zu rekonstruieren und somit den Kaukomfort wieder zu gewährleisten.

Zeitpunkt für Implantation

Abgesehen von den funktionellen und ästhetischen Störungen kommt es bei Zahnverlust zu einem Rückgang des Kieferknochens an der betroffenen Stelle, da der Knochen durch den fehlenden Zahn keinen Anreiz mehr erhält nachzuwachsen. Aus diesem Grund sollte man versuchen die Zahnlücke möglichst bald nach Verlust des Zahnes zu versorgen.
Wird ein zerstörter oder entzündeter Zahn entfernt, ist es allerdings notwendig eine gewisse Zeit abzuwarten, um dem Körper die Zeit zu geben, das Gewebe an der Stelle ausheilen zu lassen. Danach kann man das gewünschte Implantat in den gesundeten Knochen einbringen und minimiert so das Risiko eines Verlustes bzw. eines Nicht-Einheilens.

Knochenaufbau – wann ist Knochenaufbau nötig?

Knochenatrophie findet vor allem bei multiplen Zahnverlusten und langjähriger Zahnlosigkeit statt, doch auch entzündliche Prozesse des Zahnhalteapparates können Schuld an vorzeitigem Knochenverlust sein.
Damit ein Implantat gut einheilen und lange belastbar bleiben kann, sollte es von allen Seiten von etwa 2mm Knochen umgeben sein. Knochen kann im Ober- oder Unterkiefer aufgebaut werden und muss vor allem erfolgen, wenn nicht ausreichend Knochen vorhanden ist, um ein Implantat zu stützen. Dazu werden vor der Implantat Insertion während eines kleinen chirurgischen Eingriffs körpereigenes oder körperfremdes Knochenmaterial zur sogenannten ‚Augmentation’ eingebracht. Nach einigen Wochen Einheilungszeit ist es dann in der Regel möglich, Implantate an vorher unzureichenden Stellen einzubringen und mit Zahnersatz zu versehen.

Ablauf der Implantation

zahnimplantat_ablaufBei der eigentlichen Implantation wird durch den Operateur zunächst die Stelle, an der das Implantat eingebracht werden soll, eingängig inspiziert. Wichtig sind vor allem die Beurteilung des Knochens und der umgebenden Gewebe. Zur richtigen Beurteilung verhelfen zudem röntgenologische Kontrollbilder oder die Kontrolle durch andere bildgebende Verfahren. Ist genug Knochenmaterial vorhanden und das passende Implantat ausgewählt, wird die zu operierende Stelle lokal betäubt und nach Wirkeintritt wird der Knochen dargestellt. Nach einigen wenigen sogenannten Vorbohrungen kann das Implantat an der vorgesehenen Stelle eingeschraubt werden. Zum Schluss wird das Implantat mit einer Deckschraube versehen, die Mundschleimhaut über dem Implantat vernäht und für einige Wochen Einheilzeit so belassen.

Die Suprakonstruktion – bzw. Kronen-/ Brückenersatz

suprakonstruktionIst die vorgesehene Einheilzeit verstrichen und das Implantat fest im Knochen verankert, so ist es möglich es durch den Zahnersatz zu belasten. Dafür wird in einer Zahnarztsitzung die Deckschraube vom Implantat genommen und mit einem eingebrachten ‚Abdruckpfosten’ eine Abformung für den Techniker hergestellt, der so nun die genaue Lokalisation des Implantates im Kiefer nachvollziehen kann. Nach nur wenigen Tagen kann die vom Techniker hergestellte Krone mittels einem in das Implantat eingebrachten Abutements befestigt werden. Das Implantat mit der Krone ist ab sofort wie ein normaler Zahn belastungsfähig und der normalen Kaufunktion steht nichts mehr im Wege.

Pflege der Implantate

zahnimplantate_pflegeWichtig zu beachten ist, dass auch implantatgetragener Zahnersatz eine gründliche Pflege erfordert. Zusätzlich zum täglichen Zähneputzen und zu der Nutzung von Zahnseide und/oder Zahnzwischenraumbürsten ist es empfehlenswert, alle 3-6 Monate für eine professionelle Zahnreinigung in die Praxis zu kommen. So kann ihre Zahnpflege laufend durch unser geschultes Personal optimiert und der Zahnersatz vom Zahnarzt regelmäßig kontrolliert werden.

Risiken und Nebenwirkungen einer Implantation

Das Einsetzen von Implantaten in den Kiefer bedarf nur eines kleinen Eingriffs. Wie bei allenEingriffen können unter Umständen bestimmte Nebenwirkungen auftreten, z.B. irreguläre Blutungen, Schwellungem Schmerzen und Entzündungen. Diese kommen allerdings sehr selten vor. Durch steriles und präzises Arbeiten versuchen wir, diesen Risiken vorzubeugen. Bei weiteren Fragen klären wir Sie gerne vor Ort genauer auf.

Wie lange hält ein Implantat?

Sowohl Implantate als auch deren Kronenversorgung können weit über 10 Jahre halten und Ihnen eine feste Form des Zahnersatzes bieten.
Studien belegen, dass nicht nur die gute Planung, Operation und Versorgung der Implantate durch den Zahnarzt einen Langzeiterfolg versprechen, sondern die Haltbarkeit vor allem auch durch die Pflege, Mundhygiene als auch individuelle Faktoren (Rauchen, Allgemeinzustand) des Patienten beeinflusst wird.

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